Tipp der Woche – Klaus Gritstein oft kopiert und nie errreicht…


klaus gritstein

Der Klaus Gritstein ist für die gute Mineralstoffversorgung ideal. Hier stimmt das Ernährungsverhältnis zwischen Kalzium und Magnesium. Er enthält neben 28% Calcium, 1,7 % Phosphor, 1,5 % Magnesium, 1 % Natrium auch physiologisch bedeutsame Mengen an: Kalium, Jod, Cobalt, Fluor, Kupfer, Eisen, Zink, Mangan, Selen u.a.

Zusammensetzung/ Inhaltsstoffe:

Gehalt an Inhaltsstoffen:
Calcium 28 %
Phosphor 1,7 %
Natrium 1 %
Salzsäureunlösliche Asche 21%

Hinweise/ Tipps:

Wegen des erhöhten Gehaltes an Spurenelementen darf dieses Mineralfuttermittel nur bis zu 5 % der Gesamtration verfüttert werden.

Geschichte des KLAUS Gritsteins

Der Gründer der Firma, Otto Klaus, hat 1918 im Alter von 10 Jahren mit der Taubenhaltung begonnen. Durch genaue Beobachtung stellte er fest, daß die Tauben außer Futter und Wasser eine besondere Vorliebe für mineralhaltige Stoffe, kleine Steine und ähnliches zeigten.
Das Verlangen nach diesen Stoffen steigerte sich während der Jungtieraufzucht.
 Da es derartige, zur Fütterung geeignete Stoffe zur damaligen Zeit kaum zu kaufen gab, begann Otto Klaus – etwa im Jahr 1926, nachdem er jahrelang Brieftaubensport betrieben hatte – für seine Tauben sogenannte Taubensteine zu backen.
Diese bestanden damals aus einem Gemenge aus Lehm, Erde, Sand, Steinchen und etwas Salz. Anfangs wurden diese „Taubensteine“ nur für den Eigenbedarf und gute Bekannte hergestellt. Die Taubensteine erwiesen sich als für Brieftauben besonders wichtig, da sie die Tiere daran hinderten, auf den Feldern schädliche Stoffe wie Düngemittel und Düngesalze (Folge tödliche Vergiftungen) aufzunehmen.
Durch die Fütterung dieser Steine wurden dem Taubenmagen und -organismus mangelnde Mineralien und Mahlsteine angeboten, ohne die Tauben zu gefährden.
Im Laufe der nächsten Jahre probierte Otto Klaus die verschiedensten Materialien aus. Da er in der Nähe des Doberges wohnte, dessen Mergel seit langen Zeiten zur Düngung der Felder diente, beobachtete er Wildvögel an den Steilwänden der Gruben bei der Nahrungsaufnahme. Er begann das fossilienreiche Mineralgestein experimentell zu verwenden und stellte daraus die ersten Klaus-Taubensteine her. Mit Sicherheit war dies ein bedeutender Schritt im Leben von Otto Klaus.
Außerdem hatte er hiermit eine wichtige Entdeckung für den Taubensport gemacht. Die fossilien- und mineralstoffreichen Sedimente des Doberg-Mergels wurden von den Tauben mit besonderer Vorliebe aufgenommen.

Spätere Untersuchungen und Gutachten von Wissenschaftlern und Forschern bezeugen, daß es sich nicht nur um eine sehr mineralhaltige Substanz mit Spurenelementen handelt, sondern, daß dieses viele Millionen Jahre alte Material aus verkalkten Pflanzen und Seetieren in einer sehr porösen, lockeren Form vorliegt, aus der die Tauben die wichtigen Mineralien besonders gut resorbieren können.

Zwischen 1928 und 1932 wurde mit dem Verkauf der Klaus-Taubensteine begonnen, weil die Nachfrage durch Taubenfreunde immer intensiver wurde – bis zum heutigen Tag.

 


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