Probac – Dr. Hans-Peter Brockamp


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Gesundheit kommt vom Darm

Probiotische Bakterien

Probiotische Bakterien sind Mikroorganismen, die man im Darm nicht gestresster, gesunder Lebewesen findet. Dazu gehören z. B. Milchsäurebakterien, die in Joghurt oder in anderen Milchprodukten zu finden sind. Diese nützlichen Bakterien werden im Allgemeinen mit der Nahrung aufgenommen und bilden im Darm ein natürliches Gleichgewicht, die sog. Darmflora. Sie sind spezifisch für jedes Lebewesen. Die Bakterien produzieren essentielle Stoffe, die der höhere Organismus selbst nicht bilden kann und helfen, die Nahrung besser zu verwerten. Darüber hinaus verdrängen sie krankheitserregende Bakterien wie z. B. E. coli, Salmonellen, Kokzidien oder Hefebakterien aus dem Darm.

Eine Nahrungsergänzung, die solche lebende, nützliche Bakterien enthält, nennt man Probiotikum.

Besonders Stress, Futterumstellung, Antibiotikatherapien oder einfach nur falsche, nicht ausgewogene Ernährung führen sehr schnell zu Veränderungen des natürlichen Gleichgewichts und somit zur Zerstörung der Darmflora. Die Nahrung wird nicht mehr optimal verwertet, das Immunsystem wird geschwächt und man verliert die Fähigkeit, sich gegen Darmkrankheiten zu schützen. Die Folge ist ein Verlust an Vitalität, wodurch die Leistungsfähigkeit extrem herabgesetzt wird.

Da die Darmflora für verschiedene Tiere spezifisch ist, sind Probiotika, die für den Menschen geeignet sind, nicht zwangsläufig auch für andere Tiere gut. Die in Milchprodukten wie Joghurt enthaltenen Konzentrationen an probiotischen Bakterien sind z. B. viel zu gering, um den Darm aktiv besiedeln zu können.

Die moderne Biotechnologie macht es heute möglich, für verschiedene Tierarten spezifische Bakterien herzustellen, die in der Lage sind, sich aktiv im Darm anzusiedeln. Bei der Produktauswahl ist unbedingt darauf zu achten, ein für die Tierart spezifisches Produkt einzusetzen.

 

 

 

 

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