考夫曼 – 在赛鸽的图标…


Jahrzehntelang ununterbrochen an der Spitze zu reisen, gelingt nur wenigen. Gerad Koopman ist eine dieser Ausnahmen. Als er mit dem Taubensport begann, setzte er sich ganz klare Ziele. Er wollte ein außergewöhnlicher Züchter sein, der Beste von allen werden.

Während seiner Anfangsjahre in Nieuw Amsterdam haben ihn seine Eltern jederzeit unterstützt, um sich zu dem Mann, der er heute ist, zu entwickeln. Weltreisender, Fachmann, Ansprechpartner für viele, aber vor allem ein überaus passionierter und erfolgreicher Taubenliebhaber. Natürlich ist der Schauplatz jetzt ein anderer als damals. 1997 zog er nach Ermerveen um, die Größe des Taubenbestandes und die Schlaganlage wuchsen, und es wurde ein Mitarbeiterteam zusammengestellt. Alles logische Schritte bei der Entwicklung von dem, was zuerst ein Talent war und nun der Taubenprofi von heute ist.
Eins der Dinge, die sich nicht verändert haben, ist Gerards Fähigkeit, zwischen Haupt- und Nebensachen unterscheiden zu können. Wie ein Schachspieler achtet er zuerst auf den Kern des Spiels, wo entsteht der Unterschied, wo wird die Aktion gemacht, die zum Sieg führt, was ist wirklich wichtig.
Louis Van Loon (Poppel–BE) führte Gerard seinerzeit zu der Einsicht, dass im Taubensport nichts forciert werden kann und dass man von der Taube selbst ausgehen muss. Ein anderer Spitzenzüchter dieser Zeit, Jules Rijckaert (St. Amandsberg–BE) zeigte ihm, welche Bedeutung es hat, zu beobachten, was eine Taube benötigt. Rijckaert hatte wiederholt bemerkt, dass Tauben kleine Schnecken aufpicken, um – das war seine Schlussfolgerung – den Bedarf an tierischem Eiweiß zu decken. Also mehr als nur Körner und Sämereien. Der Anstoß zur letzten Komponente der inzwischen bekannten Mischung aus Erdnüssen, Käse und Schaffett wurde gegeben, als ein taiwanesischer Züchter in Nieuw Amsterdam zu Besuch war. Gerard erzählte dem Mann, dass der „Beatrix-Doffer“ nicht mehr befruchtete. Dieser hatte möglicherweise eine Lösung für das Problem. Schaffett sollte dafür sehr geeignet sein. In dem Zoofachgeschäft, das Gerards Bruder Jaap betrieb, verkaufte man schon Schaffett für Hunde, die Probleme mit dem Fell hatten. Durch die Verabreichung von Schaffett bekamen sie ein besonders schönes Fell. So entstand die Idee, die Käse-Erdnuss-Mischung mit Schaffett zu ergänzen. Die aktuelle Mischung besteht aus 60% Erdnüssen, 30% Käse und 10% Schaffett.

Premium Koopman All-in-One Goldcorn Koopman

Für Züchter, denen die Herstellung der Mischung zu kompliziert oder zu zeitaufwendig ist, hat BEYERS in Zusammenarbeit mit Gerard Koopman das Goldcorn Koopman entwickelt, das ihrer ersten gemeinschaftlichen Entwicklung zugefügt wurde: die Premium Koopman All-in-One-Mischung, die Hauptgericht und Dessert in eins ist.

Futterplan – Reisesystem Gerard Koopman & 球队

经典守寡 – Witwer oder Weibchen auf Witwerschaft

Die Premium Koopman Al-in-One-Mischung wurde aufgrund der Idee von Gerard, alle Tauben jeden Tag das ganze Jahr hindurch mit ein und derselben Basismischung füttern zu können, entwickelt. Unten stehend beschreibt Gerard frei und offen, wie er seine Tauben füttert. Je nach Bedarf wird die Koopman All-in-One-Mischung mit Gerste, Paddy-Reis oder Säuberungsmischung ergänzt. Den Tauben steht jeden Tag reichlich Futter zur Verfügung.

Während der Vorbereitung auf Kurzstreckenflüge müssen die Tauben alles auffressen, bevor sie neues Futter bekommen. Vor Flügen >300 km werden die Tauben 2 Mal am Tag gefüttert. Das Futter, das nach einer Mahlzeit übrig bleibt, bekommen entweder die Partner der Tauben oder die Sommerjungen. Wenn die Tauben für einen Flug mit mehr als einer Nacht Korbaufenthalt eingesetzt werden, wird das Futter am Einsatztag gegen 10 Uhr weggenommen. Wenn sie länger im Korb sitzen, bleibt das Futter länger stehen. Sowohl die alten als auch die jungen Tauben bekommen nach jedem Training eine kleine Menge der Erdnuss-Käse-Schaffett- Mischung, zirka 1 Teelöffel pro Taube und pro Tag. Nach einiger Zeit wissen die Tauben das. Sie haben so einen zusätzlichen Reiz, schnell einzuspringen, sodass der Trainingsrhythmus der anderen Tauben nicht durcheinander gerät.

Während der Vorbereitung auf Kurzstreckenflüge müssen die Tauben alles auffressen, bevor sie neues Futter bekommen. Vor Flügen >300 km werden die Tauben 2 Mal am Tag gefüttert. Das Futter, das nach einer Mahlzeit übrig bleibt, bekommen entweder die Partner der Tauben oder die Sommerjungen. Wenn die Tauben für einen Flug mit mehr als einer Nacht Korbaufenthalt eingesetzt werden, wird das Futter am Einsatztag gegen 10 Uhr weggenommen. Wenn sie länger im Korb sitzen, bleibt das Futter länger stehen.
Sowohl die alten als auch die jungen Tauben bekommen nach jedem Training eine kleine Menge der Erdnuss-Käse-Schaffett-Mischung, zirka 1 Teelöffel pro Taube und pro Tag. Nach einiger Zeit wissen die Tauben das. Sie haben so einen zusätzlichen Reiz, schnell einzuspringen, sodass der Trainingsrhythmus der anderen Tauben nicht durcheinander gerät.


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