EDDY JANSSENS – 1e Nationaal Kampioen Midfond Grosse Oude en jaar 2019


Eddy Janssens

Eddy Janssens ist geboren und aufgewachsen im belgischen Zandhoven, in der Nähe der Metropole Antwerpen und er ist nun bereits, trotz seiner noch relativ jungen Jahren eine gefestigte Größe im Taubensport. Dirk van Dyck war der Vorsitzende des „Duivenbond Zandhoven“ und Eddy war sein „Sekretär“, gerade in der glorreichen Zeit dieser 100-jährigen Vereinigung. Doch auch hier lässt die Zeit es nicht mehr zu, diese Arbeiten weiter wie gewohnt auszuführen und so kam es dann, dass gerade die Züchter der Kurzstreckenflüge sich mit der Nachbarvereinigung Ende 2018 zusammenschließen mussten und so nunmehr im benachbarten Zoersel zum Einsetzen gehen müssen. Hierdurch wurden dann auch die notwenigen Aufgaben neu verteilt und gleichzeitig sind in einer Konkurrenz dann wieder mehr Tauben am Start.

Zandhoven ist schon immer ein echtes „Taubennest“ gewesen. Jos Soontjes aus Wommelgem war nicht der erste der anmerkte, dass hier auch mit großer Konkurrenz aufzuwarten ist. Hier im Umfeld sind heute so wirkliche Top-Züchter wie z.B. Danny van Dyck, Pulle, Dirk van Dyck, Zandhoven, Rik Hermans, Pulle, Miel van den Brande, Zandhoven, Marcel Wouters, Westmalle, Andre Roodhoft, Pulderbos, Guy van der Auwera, Wuustwezel-Gooreind, oder aber auch in der Neuzeit z.B. Hans Smits, Zandhoven zu Hause und stehen in direkter Konkurrenz.

Eddy Janssens hat nach seinem eigenen Empfinden die Saison 2019 nicht so abgeschlossen wie er sich dies eigentlich vorgestellt hatte. Grund hierfür war allerdings, dass Mutter Paula (88) gesundheitliche Probleme hatte und nun zwischenzeitlich sich im betreuten Wohnen befindet.

Eddy hatte dadurch während dieser Periode nicht den 100%-Focus auf seinen Tauben. Der letzte Monat gerade mit seinen Jungtauben war ihm zur Folge nicht gerade „berauschend“, obwohl die Ergebnisse immer noch sehr beachtlich waren. Nun ist die Situation mit Mutter Paula geregelt und nun kann man sich wieder voll und ganz der Passion Taubensport widmen.

Nichts des do Trotz wurde hier in Zandhoven eine alles überragende Saison gespielt mit demEndergebnis des 1. Nationalen Kampioen Grote Halve Fond Oude und Jaarlingen des KBDB, also der Mittelstrecke (je 2 Vorbenannte) für Alttauben und Jährige. Herangezogen wurden hier:

18.5.19 – Vierzon – 2.288 Tauben – 31e + 113e25.5.19 – Bourges – 24.055 Tauben – 2e + 119e

21.7.19 – Issoudun – 8.248 Tauben – 21e + 362e – 3.8.19 – Bourges – 10.410 Tauben – 403e + 508e –

10.8.19 – Chateauroux – 1.231 Tauben – 28e + 47e

Die Basis der Kolonie

Als Eddy selbstständig mit Tauben begann, waren es zunächst die alten Tauben seines Vaters. Auch mit Tauben seines guten Freundes Dirk van Dyck aus der Linie des „Rambo“ und des „Kannibaal“ hatte man einen guten Start. Zu dieser Zeit hatte Dirk noch sehr gute Tauben gerade für die Kurzstrecke. Auch Tauben von Jos Dillen, Zandhoven taten es mehr als nur gut. „Witkop Joske“, (1992) flog als Jungtaube 8 x im 1. Zehntel von der Kurzstrecke bis nach Argenton. Auch mit Tauben von Andre‘ Bellens hatte Eddy gute Erfolge. Aber gerade Sorte des „Rambo“ und des „Kannibaal“ von Dirk van Dyck haben bis heute den eigenen Schlag nachtrüglich geprägt. Eddy bekam u.a. eine Tochter der „Superke 001“ und eine Tochter des „Kannibaal“, die er „Anna“ nannte und die bis heute den Taubenstamm nachdrücklich geprägt haben. Von Miel van den Brande-Rik Hermans kam der „Propere Emiel“, der der Vogel der Stammkoppel wurde. Das Einbringen einer Tochter des „Super 53“, dem Olympiadevogel und Ausnahmevererber der holländischen Schlaggemeinschaft den Gebr. Atema aus Noordbergum entpupte sich als absolute Top-Zuchttäubin und bildete zusammen mit den „Propere Emiel“ die Stammkoppel Nr. 1. Bart und Nace van Oeckel, Oud-Tunhout lieferten die Mutter der „Schoon Madammeke“, der Olympiadetaube von Eddy. Bart Gilles, Arendonk war der Lieferant des „Louis“, der sich zu einem enormen Vererber entwickelte. Bart setzte in 2009 viele Jungen ab und sagte, Eddy sollte sich bei ihm ein paar Jungtauben abholen könne. Hierunter saß dann auch die Toptäubin „Rihanna“. Von der Combination van Panhuis kam „Capriati“, die zur festen Täubin des „Louis“ wurde und viele sehr gute Tauben hervorbrachte.

Von Marcel Wouters, Westmalle sorgten Kinder des „De Leeuw“ und des „Den AD“ für sehr gute Nachzucht. Freund Danny van Dyck, Pulle brachte dann lieferte dann die Mutter der heutigen Aushängeschilder „Power Boy“, „Power Girl“ und „Power Witpen“. Mit sehr viel Spitzengefühl formte Eddy einen Taubenstamm der sich auf der absoluten Spitze des belgischen Taubensportes wiederfindet!

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Kondition ist das Schlagwort

Eddy kam an den Start in 2019 mit 12 Witwern, 19 Täubinnen auf Witwerschaft, 200 Jungtauben, 24 Zuchtpaaren und 24 sogenannten „Stockkoppeln“, als Ammenpaaren. Diese Ammentauben bekommen dann die erste Runde der Zuchttauben untergeschoben und bringen dann anschließend auch noch die zweite Runde der besten Witwer und Reisetäubinnen groß. Die Witwer werden um den 6. Dezember gepaart und bringen je 2 Jungtauben groß und bleiben zusammen, bis die Täubin ein zweites mal gelegt hat. Diese Eier gehen dann wie beschrieben zu den Ammenpaaren.

Nach der Trennung kommen dann die Witwer mit ihren Täubinnen noch am Wochenende noch ein paar mal zusammen. Zumeist ist dies während der Eingewöhnungsphase, oder der eigenen Trainingsflüge. Das eigentliche Training beginnt hier immer, je nach Witterung bereits nach der Siegerehrung der „Gouden Duif“ (Mitte bis Ende Februar). Zu Beginn wird stets 1 x pro Tag trainiert und sobald sich das Wetter dann zum Besseren wendet, wird dann 2 x täglich trainiert. Die Witwer werden dann auf 4 bis 5 Etappen auf ca. 30 km verbracht, um dann anschließend 2 x Quievrain (rd. 100 km), 2 x Noyon (rd. 220km) um dann anschließend die Flüge der Mittelstrecke zu absolvieren. Ein Teil dieser Witwer verbleibt dann auf den Flügen der Mittelstrecke und Ausgesuchte gegen auf die Nationalflüge. Nach der Saison wird dann noch eine Runde Jungtauben aus den besten Witwern gezüchtet.

Beim Einkorben werden die Weibchen/Vögel nicht gezeigt. Nach Rückkehr bleiben sie aber, je nach Flugverlauf für einige Stunden zusammen. War es ein relativ schwerer Flug, kann es auch sein, dass sie bis zum nächsten Morgen zusammenbleiben. Eddy spielt seine Witwerschaft in seiner ihm eigenen Form und es ist ihm wichtiger, über Jahre mit vorne zu sein, als nur mal ein „Lichtblick“ zu setzen. Kondition ist das Schlagwort und für Eddy das Wichtigste auf dem eigenen Schlag. Wenn man Form auf dem Schlag hat, so kann man als Züchter eigentlich nicht viel verkehrt machen.

  • Das größste Geheimnis im Taubensport ist, dass der Taubensport ein Geheimnis ist – Das schöne am Taubensport ist auch, dass wir alle doch sehr wenig davon kennen und dadurch sehr viel darüber diskutieren können-

Das Spielen mit den Weibchen

Auch die Täubinnen werden um den 6. Dezember eines jeden Jahres gepaart und bringen eine Runde Jungtauben groß. Sie bleiben bei ihren Partnern bis erneut gelegt haben. Diese Eier werden ebenfalls an die Ammenpaare untergelegt. Hiernach gehen sie in den angrenzenden Schlag mit einem Sitzregal, was dann auch zu ihrem Domizil während der Flugsaison wird. Sie verbleiben dann hier bis die Nationalflüge anstehen, oder sie auch auf Nest gespielt werden.

Eddy: „Das untereinander paaren der Weibchen auf Witwerschaft ist eigentlich kein Problem. Das Sitzregal der Weibchen hat eigentlich 2 Türen, hinter die ich die Weibchen eigentlich setzen kann, was ich aber bisher eigentlich nicht machen musste. Das paaren der Weibchen war eigentlich meine größste Sorge, aber dem war dann doch zum Glück nicht so. Auf dem Flur sitzt ein Parr, das je nach Situation Eier, oder Junge hat. Diese sorgen nun dafür, dass die Täubinnen sich nicht lange auf dem Boden aufhalten können. Wichtig ist auch, dass die Täubinnen nach dem Trennen 1 x wöchentlich mit ihren Partnern zusammen kommen, damit sie ihren Partner nicht vergessen.“

In 4 bis 5 Schritten werden die Täubinnen auf ca. 30 km antrainiert, um danach 2 x Quievrain und 2 x, Noyon zu fliegen und dann einige Mittelstreckenflüge zu absolvieren. Der größste Teil der Täubinnen wird aber auf den Nationalflügen eingekorbt. Beim Einkorben werden die Partner nicht gezeigt. Nach der Rückkehr jedoch für einige Stunden schon. Letzte Saison wurde erstmalig am 15. Juli gepaart und das zweite mal am 1. August. Mit diesem System hat meine bessere Aussichten bei Täubinnen.

Eddy ist der Meinung, dass Täubinnen besser fliegen als Vögel, aber sie bekommen ja auch mehr Chancen, da sie ja jede Woche mitgehen müssen.

Einfache Fütterung

Eddy folgt dem Futtersystem der Fa. Vanorobaeys. Alle Tauben werden in Futterrinnen gemeinsam gefüttert. Die Tauben die am Wochenende zu Hause bleiben, werden so gefüttert, als ob sie an einem Wettflug teilgenommen hätten.

Am Samstag, an dem die meisten Tauben nach Hause kommen wird „Relax Nr. 183“ (leichte Mischung) gefüttert. Im Trinkwasser ist „Belgasol“, „Herbosol“ und Elctreolyte. Am Abend nach der Trennung gibt es 50% „Dynamik Nr. 184“ (Fett) + 50% „Premium Power Zucht Nr. 82“ (Eiweiß).

Am Sonntag und Montag wird dann 100% „Relax Nr. 183“ gefüttert. Dienstag und Mittwoch wird 50% „Dynamik Nr. 184“ + 50% „Relax Nr. 183“ gefüttert. Am Donnerstag dann 100% „Dynamik Nr. 184“, dem dann am Donnerstag abend noch „Top Energie Nr. 35“zugesetzt wird. Dies für die Tauben, die auf den Mittel- und Weitstreckenflügen teilnehmen.

Tauben, die an den Kurzstreckenflügen teilnehmen wird ab Dienstag zu 100% „Relax Nr. 183“ gefüttert.

Als Zugabe erhalten alle Tauben am Montag „BonchoStar“, (ein Produkt aus Süßholzextrakt + Kräutern für die Atemwege) über das Futter. Auch wird „Endurance+“ (ein Produkt aus verschiedenen Mineralien, Spurenelementen, Electrolyten und Vitaminen) am Dienstag und „E-Boost“ (als Energiespender) über das Futter gegeben. Am Tag des Einkorbens wird zusätzlich noch „Hyp100“ (Energietrunk mit Amonisäuren, Vtaminen und Electrloyten) noch dem Trinkwasser zugesetzt. Am Donnerstag gibt es zusätzlich immer auch noch etwas Hanfsaat, gesch. Sonnenblumenkerne und Nutripower nach der eigentlichen Fütterung als „kleine Aufmerksamkeit“.

Reiseschlag der Weibchen

Jedes Jahr Adeno

Alle 2 bis 3 Wochen geht Eddy mit seinen Tauben zur Kontrolle bei Tierarzt Raf Herbots und er folgt strikt seinen Anweisungen. Tierarzt Stijn Gijsbrechts zorgt für alle notwenigen Impfungen. Auch werden die Produkte von F. Marien, der Konditionssirup (1 x pro Monat), Konditionspulver (am Tag nach dem Wettflug) und das rote Mineral (am Rückkunftstag), werden regelmäßig eingesetzt.

Vor der Reisesaison werden alle Tauben von Trichomonaden freigesetzt und alte, sowie junge Tauben werden mit den „gele druppels“ behandelt. Die Jungtauben hingegen werden 2 x gegen Tricho behandelt. Es wird auch 2 x für die oberen Luftwege behandelt. Dieses Produkt wird dann vom Tierarzt, je nach Situation hergestellt. Ab und an werden auch vom Tierarzt verordnete Augentropfen verwendet.

Gegen Paramyxo werden die Jungtauben bereits erstmal 4 Wochen nach dem Absetzen und das zweite mal einen Monat später geimpft. Gegen Paratyphus steht zunächst eine 10-Tageskur an und danach wird nochmals geimpft. Eddy: „Leider bekommen meine Tauben in jedem Jahr Probleme mit Adeno. Dies muss ich dann immer mit einem Produkt von RAF Herbots eindämmern. Zusätzlich gebe ich dann ein Electrolyt ins Wasser und füttere die Tauben für einige Tage mit einer leichten Mischung („Relax Nr. 183“). Meistens ist dann alles nach rund einer Woche alles vorbei. Schlimm ist nur, dass man hierdurch wieder eine Woche verloren hat, um die Jungtauben anlernen zu können!“

 Roste und Transportbänder

Die Witwer haben 3 Schläge mit jeweils 12 Zellen, wovon meistens jedoch nur 2-3 besetzt sind. Die Täubinnen 1 Schlag mit 24 Zellen, die Jungtauben 6 Abteilungen mit je 40 Sitzplätzen und zusätzlich noch 10 Dreiecksitze an den Seitenwänden und die Zuchttauben 2 Schläge mit je 12 Zellen. Es sind alles nicht isolierte Schläge, die mit Holzrosten und Kotbändern ausgestattet sind. Vor den Schlägen der Jungtauben sind Volieren angebaut, die mit Windschutznetzen ummantelt sind und vor den einzelnen Schlägen verläuft ein Gang mit 1 m Breite. Die Schläge werden jährlich einmal „generalgereinigt“ und desinfiziert, aber der Kot unter den Rosten der Jungtauben wird regelmäßig entfernt.

Eddy: „Ein Taubenzüchter erzählte mir einmal, dass die Tauben, um ihre Kondition zu erhalten im Schlag verbleiben müssten! Ich glaubte ihm und meine Tauben kamen erst in die Volieren, wenn die Temperaturen über 25 Grad waren, um dann baden zu können! Dies ist absoluter Quatsch, denn Tauben müssen fliegen, um ihre Kondition zu erhalten , oder zu verbessern. Auch müssen die Tauben doch selbst entscheiden können, was ihnen gut tut!“

Zucht verbessern

Die Zuchttauben werden um den 6. Dezember verpaart. Die Paare, die gute Jungtauben geben, bleiben zusammen werden nicht umgepaart. Auch wird versucht, nicht in Familie zu züchten. Gut an Gut ist hier die Prämisse.

Eddy:“ Habe ich ein gutes Paar gefunden, also Vogel A x Täubin B probiere ich ein neues Paar mit z.B. einem Bruder des Vogels A mit einer Schwester der Täubin B zu bilden, um dann zu sehen, ob in dieser Familie noch mehr steckt. Die Zuchttauben werden nach den Ergebnissen der Jungtauben selektiert. Ich habe lieber Tauben die Spitze fliegen können, als Tauben, die zwar viele Preise haben, jedoch sich nicht in der Spitze wiederfinden. Zuchttauben bekommen hierfür 2 Jahre Zeit, um brauchbare Jungen zu bringen. Ist hier etwas „spezielles“ dabei, so haben sie nochmals ein Jahr mehr Zeit sich zu zeigen. Ich hole auch jedes Jahr etwas neues hinzu, jedoch dann nur noch aus absoluten „Toppern“. Natürlich werden in jedem Jahr 4 bis 5 Tauben von Züchtern geholt, von denen ich bisher ausgesprochen sehr gute Tauben habe.“

In diesem Jahr habe ich dann auch meinen Zuchtbestand mit eigenen Tauben verjüngen können. So kamen dann „Power Boy“, „Power Girl“ und „Schoon Madammeke“ in den Zuchtbestand, obwohl hierfür sehr hohe Angebote vorlagen, aber ich will meinen Stamm und auch die „Aushängeschilder“ meines Schlages nicht veräußern und auch noch die nächsten Jahre noch Spaß an ihnen haben! Für dieses Unternehmen habe ich die jetzigen Zuchttauben vorab belichtet und auch kurzzeitig vorgepaart.

Die Topper suchen

Die Norm bei der Selektion sind laufende, mehrmalige Kopfpreise. Von den rund 200 Jungtauben haben auch nur ca. 30 die Chance auf die einzelnen Alttierschläge zu gelangen. Kopfpreise sind hier Preise unter den ersten 100 für Alte und Jährige bei entsprechenden Taubenzahlen. Bei den Jungtauben ist hier Eddy doch etwas nachsichtiger. Die Außendarstellung der Tauben ist unterschiedlich zu den Erfolgen zu sehen, jedoch meistens ist es so, dass Tauben, die gerade bei den großen Flügen ganz vorne zu finden sind, auch in der Handbeurteilung gut passen. Die meisten Züchter vergleichen doch auch bei der Beurteilung die Tauben, die bei ihnen am besten fliegen.

Natürlich kann dies immer mal wieder Unterschiede geben, denn auf jedem Schlag fliegt auch eine Andere Taubenfamilie. Der Charakter ist hier auch mit entscheidend, denn die Mordanz, also den Heimkehrwillen in der Hand zu spüren ist von großer Bedeutung und hat nichts mit der eigentlichen Beurteilung zu tun, egal ob groß oder klein, u.s.w.

Eddy: „Ich bin zum Glück nunmehr professioneller Taubenzüchter und ich will noch einige verwirklichen. Das gewinnen der „Gouden Duif“ steht hierbei an erster Stelle! Aber auch ein Nationalsieg ist ein Ziel das anzustreben ist. Ich habe bisher alle Nationalplatzierungen unter den ersten 10 erreicht, aber leider bisher die „Gouden Duif“ noch nicht. Es ist nicht effizient größere Auflässe auf kleineren Entfernungen zu formen, denn hier ist doch zumeist die Lage und dann der Wind entscheidend. Auch bin ich gegen eine Begrenzung der Taubenzahlen. Bei den nationalen Titel zählen dann doch nur die Vorbenannten und so hat auch der „kleine“ Züchter keinen Nachteil gegenüber den „Megaschlägen“.

Dem ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen!

Übersetzung aus „De Duif“ von Klaus Sax

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